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Allgemeine Geschäftsbedingungen
 
§ 1
Aircraft Sales & Charter - fortan ASC genannt - erbringt alle Leistungen ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden ab der ersten Geschäftsbeziehung auch für künftige Leistungen zu Grunde gelegt, ohne dass dies in jedem Einzelfall erneut vereinbart werden muss. Spätestens mit Entgegennahme der Leistungen hat der Auftraggeber diese Bedingungen akzeptiert und der Rechtsbeziehung zu Grunde gelegt.

Falls in Einzelfällen Abweichendes geregelt werden soll, bedarf eine solche Ausnahme in jedem einzelnen Fall der Schriftform und muss von beiden Seiten gegengezeichnet sein.

§ 2
Erwerber und Inhaber von Fluggutscheinen können bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbartenTermin diesen absagen. Sollte eine Stornierung des Starttermins durch den Passagier später erfolgen oder findet sich der Passagier nicht zur vereinbarten Zeit am vereinbarten Treffpunkt ein, ist der Fluggutschein (auch Geschenkgutschein) verfallen.

§ 3
Ist der Kauf eines Fluggutscheines oder die Buchung eines Fluges durch Fernabsatz zustande gekommen, so hat der Erwerber nach § 355 BGB das Recht, binnen 2 Wochen ohne Begründung den Kauf des Gutscheins oder die Buchung kostenfrei zu widerrufen. Die Zweiwochenfrist beginnt mit Erhalt des Gutscheins oder der Buchungsbestätigung. Zur Einhaltung dieser Frist genügt die Absendung des Widerrufs. Nach Ablauf dieserFrist entstehen dem Kunden Stornokosten. Die Stornokosten für einen Gutschein betragen pro Person Euro 35,00. Ein Gutschein Ist kostenfrei auf eine andere Person übertragbar.

§ 4
Angebote der ASC werden normalerweise auf der Grundlage der Leistungsdaten des jeweiligen Hubschraubers unterbreitet. Sie gelten jeweils vorbehaltlich der Verfügbarkeit des angebotenen Hubschraubers zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Deshalb wird ein Vertrag mit ASC nicht durch Annahme des Angebotes rechtsgültig, sondern erst mit der schriftlichen Auftragsbestätigung durch Euroheli Helicopterdienste GmbH.

§ 5
Die Angebotspreise von ASC beinhalten normalerweise nur die selbstbezifferbaren Kosten. Zusätzlich anfallende Kosten und Gebühren von Genehmigungsbehörden sowie Flughafen- und Landegebühren und Parkkosten sind darüber hinaus zu vergüten.

§ 6
ASC haftet nicht für Fälle technischer Störungen am Hubschrauber oder von Sondergerätschaften. Alle werden vorschriftsgemäss gewartet. Insofern sind Störungen von ASC nicht zu vertreten. Falls die Störungen einer Leistung zum vereinbarten Zeitpunkt entgegen stehen, entfällt für ASC die Leistungspflicht. Gleiches gilt in Fällen höherer Gewalt, von Naturkatastrophen und Wetterbedingungen, die einen Flug nicht zulassen.

§ 7
Wird in vorstehend beschriebenen Fällen oder Vergleichsfällen die Behinderung solange andauern, dass ein Festhalten am Vertrag einem der beiden Vertragspartner nicht zumutbar ist, kann vom Vertrag zurück getreten werden. Dann sind nur die bis dahin angefallenen Kosten einschliesslich etwaiger Rückflugkosten zu erstatten.

§ 8
Ändern sich wesentliche Kalkulationsgrundlagen zwischen Angebotserstellung und Auftragsausführung oder während der Dauer eines laufenden Auftrages (z. Bsp. Treibstoffpreise), so kann ASC eine rechnerisch angemessene Korrektur der Leistungspreise verlangen.

§ 9
In Fällen von z. Bsp. höherer Gewalt oder anderer unvorhersehbarer und von ASC nicht vertretbarer Vorkommnisse verlängert sich die vereinbarte Leistungszeit um die Zeit, für die diese Hindernisse und Ereignisse andauerten.

§10
ASC ist berechtigt, für den sich aus einem Auftrag ergebenden Zahlungsanspruch Vorauszahlung zu verlangen. Dies gilt bei Langzeitaufträgen auch für unterteilbare Leistungsabschnitte. ASC ist insofern berechtigt, während der Dauer der Ausführung vom Auftraggeber ein Guthabenskonto zu verlangen. Die Aufrechnung mit behaupteten Gegenansprüchen des Auftraggebers oder Leistungsnehmers ist ausdrücklich ausgeschlossen.

§ 11
Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen oder sollten Teile hiervon ungültig sein oder werden, sind sich ASC und die Auftraggeber bzw. Leistungsempfänger einig darüber, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen im übrigen weiter gelten und dass die ungültige Regel oder der ungültige Teil einer Regel durch eine Bestimmung zur ersetzen ist, die zu dem mit der ungültigen Regel verfolgten Ziel nach Möglichkeit führt.

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